Rutronik News

Was macht eigentlich... Jörg Heimann?

  Newsletter Article

Jörg Heimann ist seit über fünf Jahren im Vertriebsaußendienst bei Rutronik24 tätig und betreut Kunden im Großraum Pforzheim und Karlsruhe. Als kleiner Junge hatte er hochfliegende Pläne: Er wollte er Pilot werden und hat sich diesen Traum auch erfüllt – wenn auch mit Modellflugzeugen statt großen Maschinen. Nicht leben kann Heimann ohne Musik, und wenn es doch mal stressig wird, helfen ihm ausgiebige Spaziergänge.

Erzählen Sie uns über Ihre Karriere bei Rutronik24

Ich bin als Quereinsteiger im Dezember 2012 zu Rutronik24 gekommen und erster Außendienstmitarbeiter für diesen Vertriebszweig gewesen. Am Anfang war die Vielzahl der elektronischen Bauteile und deren Anwendung eine große Herausforderung. Inzwischen ist es für mich positiv gelebter und erlebter Alltag. Ich bin im Vertriebsaußendienst für Rutronik24 tätig und betreue Rutronik24-Kunden im Großraum Pforzheim und Karlsruhe.

 

Was macht Ihnen in Ihrem Job am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir der Kontakt mit Menschen. Die Begegnungen und Gespräche mit meinen Kunden, Kollegen und Geschäftspartnern sind vielschichtig, interessant und nie langweilig. Wenn sich dazu noch messbare Erfolge einstellen, kann man damit wirklich mehr als zufrieden sein.

 

„Wenn ich eine Million Euro im Lotto gewinnen würde, würde ich…“

… zunächst erst einmal Urlaub nehmen, um in Ruhe zu überlegen, was ich damit mache. Zwei größere Spenden würde ich aber auf jeden Fall an Einrichtungen in Karlsruhe machen: Das Kulturzentrum TOLLHAUS e.V. und eine Station der Diakonie für an Demenz erkrankte Personen.

 

Wenn Sie über eine schwierige Aufgabe nachdenken – was hilft Ihnen beim Denken?

Wenn mir schwierige und komplexe Aufgaben begegnen, mache ich gerne ausgiebige Spaziergänge. „In Bewegung“ fallen mir dazu die besten Ideen oder Lösungen ein.

 

Wo machen Sie am liebsten Urlaub und warum?

In Holland, genauer gesagt in der Region Zeeland an der Nordsee. Das ist mein Urlaubstraumziel. Die Holländer sind ein lustiges Völkchen. Die Küstenlandschaft mit saftigen Weideflächen, Dünen, kilometerlangen feinen Sandstränden und die offene Architektur der Häuser gefallen mir besonders. Ich werde auch in diesem Jahr meinen Urlaub dort verbringen.

 

Haben oder hatten Sie einen Spitznamen?

Oh ja, den hatte ich in meiner Kindheit. Ich war als Jugendlicher ziemlich füllig, darum nannten mich viele „Kugel“. Zum Glück ist da als Erwachsener nicht viel davon übrig geblieben.

 

Welcher Versuchung können Sie nicht widerstehen?

Es gibt in Karlsruhe in der Innenstadt in einer Seitenstraße das Café Lasch, das es seit 1920 gibt und damit das älteste Café der Stadt ist. Es ist eine Konditorei und Familienbäckerei und man bekommt hier mit Liebe gemachte Handwerkskunst. Mein Favorit ist das mit lockerer Vanillecreme gefüllte Croissant. Ein Traum. Unwiderstehlich!

 

Worauf können Sie nicht verzichten und warum?

Ganz klar Musik! Ohne Musik geht nichts! Ich höre gerne Blues- und Rockmusik, Reggae und etwas Weltmusik und besitze viele CDs und Schallplatten. Auch ein Schallplattenspieler gehört, neben einer guten HiFi-Anlage, zur „Grundausstattung“. Natürlich dürfen auch Konzertbesuche nicht fehlen. Live-Auftritte sind für mich besondere Highlights.

 

Was war früher Ihr Traumberuf?

Pilot. Ich war auch mal gar nicht so weit davon entfernt, bin aber am letzten Tag im Auswahlverfahren bei der Lufthansa bei einem Test leider nicht erfolgreich gewesen. Dafür bewege ich heute als Modellpilot ferngesteuerte Modelle mit viel Freude durch die Luft. Vom Doppeldecker, über Segelflugmodelle bis hin zum über 200 km/h schnellen Jet mit Elektronantrieb fliege ich alles, was es inzwischen auf dem Markt gibt. Ein tolles Hobby!