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Sandflaschenliebe

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Sie ist aus so gut wie keinem Haushalt wegzudenken und ähnlich Deutsch wie Bier, Socken in Sandalen und der Tatort am Sonntag: Die Wärmflasche. Mit ihr verbinden uns schon die frühesten Kindheitserinnerungen. Als kleiner Stöpsel im Jahreszeitenwechsel, draußen herumtollend, ist eine Erkältung schnell einmal eingefangen. Im „Erkältungs-Erste-Hilfe-Set“, das Mama von Oma und die wiederum von ihrer Oma… ihr wisst worauf wir hinauswollen.

Die 0815-Gummiwärmflasche hat jedoch einen gravierenden Nachteil. Durch den direkten Kontakt des Materials mit der Haut nach dem unmittelbaren Befüllen kann man sich verbrennen. Genau dies ist dem Gründer von TROY passiert, als er mit einer Wärmflasche auf dem Bauch eingeschlafen ist. Die Grundidee zur Verbesserung war geboren.

Der entscheidende Baustein stammt aus dem Energiespeicherbereich: Sand. In den heißen Klimazonen der Welt, werden Solaranlagen dazu benutzt, große Mengen Sand zu erhitzen, um die Energie speicherbar zu machen. Eben diese Technologie findet auch in der TROY-Wärmflasche Anwendung. Die zum Körper-zeigende Seite der Ummantelung bleibt auf einer für die Haut angenehmen Temperatur, während der enthaltene Sand die Wärme über lange Zeit speichert.

Eine pfiffige Idee, die uns gefällt.