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Was macht eigentlich.... Björn Markgraf?

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Ein Außendienstler auf geheimer Mission: Björn Markgraf ist seit zweieinhalb Jahren Teil der Rutronik24-Familie und betreut Kunden in ganz Niedersachsen. Für ihn ist das Verhältnis zu Kunden wie eine Partnerschaft – geprägt von Respekt und Anerkennung, aber sicherlich auch hin und wieder mit Meinungsverschiedenheiten. Am Ende zählt für ihn aber eines: dass seine Kunden zufrieden sind. Dafür tut er alles. Darüber hinaus hat Markgraf ein großes Herz und würde mit einem Lottogewinn die Krebsforschung zugunsten von Kindern unterstützen.

1.      Erzählen Sie uns über Ihre Karriere bei Rutronik/Rutronik24?

Ich bin ziemlich „jung“ bei Rutronik24 und im Vertriebsgebiet (8)007 (Niedersachsen) auf abwechslungsreicher Mission unterwegs – aber Spaß beiseite: Ich bin ein typischer Quereinsteiger, der für den Vertrieb geboren wurde. Ich betreue meine Kunden seit guten zweieinhalb Jahren von Hannover aus. Die Kundenbindung, die ich gerne mit einer Partnerschaft vergleiche, steht für mich im Vordergrund und trug zur positiven Entwicklung in meinem Vertriebsgebiet bei. Ergänzt wird meine Arbeit unter anderem durch den Innendienst - Miss Moneypenny lässt grüßen -, der mich und meine Tätigkeit in allen Bereichen unterstützt, damit ich die Mission, Aufträge an Land zu ziehen, erfüllen kann.

2.      Was macht Ihnen in Ihrem Job am meisten Spaß?

Besonders möchte ich hier die Herausforderungen des Umgangs mit den Kunden erwähnen: Täglich trifft man ganz verschiedene Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Oftmals sind es Einkäufer, Entwickler oder auch Geschäftsführer. Jeder einzelne von ihnen will unterschiedlich betreut werden und es braucht viel Flexibilität, um stets die richtigen Worte zu finden.

 

3.      „Wenn ich eine Million Euro im Lotto gewinnen würde, würde ich…“

… einen Teil für die Krebsforschung, insbesondere bei Kindern, spenden. Ich habe die Hoffnung, dass so vielleicht ein kleiner Schritt mehr gemacht werden kann, damit Kinder auf der Welt nicht mehr an dieser Krankheit sterben müssen. Den anderen Teil würde ich konservativ sparen – also ab damit unter mein Kopfkissen und dafür nutzen, dass die kleinen Dinge im Leben einfacher realisierbar sind. Dazu gehört mit Sicherheit der Wunsch der eigenen vier Wände.

 

4.      Wenn Sie über eine schwierige Aufgabe nachdenken – was hilft Ihnen beim Denken?

Hier helfen mir nur absolute Ruhe und Zeit. Die Zeit benötige ich, um mich auf meine Stärken zu besinnen.

 

5.      Wo machen Sie am liebsten Urlaub und warum?

Ganz besonders schön finde ich die Region um den Comer See in Italien. Die besondere Mentalität der Menschen dort liegt mir. Es gibt unzählige Restaurants, die mit regionalen Produkten und viel „Amore“ Traditionsgerichte anbieten. Auch landschaftlich ist diese Region einmalig.

Mein Herz schlägt aber für die Stadt Kavalla - für mich das kleine Monaco Griechenlands. Ob das Aquädukt, die Burg aus der Zeit des „Osmanischen Reichs“ oder das Imaret, in dem Mohamed Ali zu Beginn des 19. Jahrhunderts täglich tausenden von Menschen Nahrung und Bildung zu Gute kommen ließ: Alles gut erhaltende, geschichtsträchtige Überbleibsel, die mich sehr beeindrucken. Wunderschön sind natürlich auch die kleinen Buchten, die vom Tourismus bis heute weitestgehend unerschlossen sind.

 

6.      Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen und worum geht es darin?

Zuletzt „Da vorne wartet die Zeit“ von Lilly Lindner. Es ist für mich ein ganz besonderer Roman, der von Menschen in einer Stadt an einem Wald erzählt. Es geht um den Alltag eines jeden Menschen, der neben anderen, mit anderen oder oft auch sehr einsam verlaufen kann und letztlich mit dem Tod endet. Und obwohl jeder so sein Leben lebt, hängen die Leben und Schicksale dieser Menschen voneinander ab.

 

7.      Welche berühmte - lebende oder bereits verstorbene - Person würden Sie gerne treffen und warum?

Gerne würde ich Boris Becker treffen. Er war das sportliche Idol meiner Jugend und ist es für mich bis heute. Er hat in 49 Turnieren bewiesen, wie man durch Leistung, Ehrgeiz und einen unbändigen Willen zum Sieger wird. Als jüngster Spieler hat er 1985 das Turnier in Wimbledon gewonnen. Eine Leistung, die bis heute Anerkennung verdient.

 

8.      Welchem Essen/welcher Süßigkeit können Sie nicht widerstehen?

Verlockend sind für mich so einige Süßigkeiten: gute Schokolade, Weingummi, aber auch „Petit de Fours“ gehen zu einem Kaffee immer.

 

9.      Auf was könnten Sie in Ihrem Leben nicht verzichten?

Meine kleine Familie.