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Volle Ladung, gutes Gewissen

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Echte und disruptive Innovationen sind eine Rarität geworden. Das erste massentaugliche Smartphone, das den Mobilitätshype begründete, kam vor mehr als zwölf Jahren auf den Markt. Heutzutage gilt es schon als Neuerfindung, wenn irgendwo ein USB-Slot eingebaut wird. Es gibt Reisekoffer mit USB-Anschluss, Kühlschränke mit USB-Anschluss … die Liste ist endlos.

Zu den wenigen sinnvollen klassischen Produkten, die mit einem USB-Anschluss versehen wurden, zählt die allseits bekannte AA-Batterie. Die eco usbcell hat einen  eingebauten Akkumulator mit 1050mAH, der in knapp zwei Stunden voll geladen ist. Dank der Verwendung eines Lithium-Polymers als Batteriechemie sind bis zu 500 Ladezyklen ohne Kapazitätsverluste möglich.

Zum Vergleich: Herkömmliche AA-Akkumulatoren sind nach ca. 300 Ladezyklen defekt und bieten eine Kapazität, die mit 1.200-1.500mAh nur geringfügig über der der eco usbcell liegt. 

2018 wurden in Deutschland mehr als 50.000 Tonnen Batterien verkauft, von denen lediglich knapp 20.000 Tonnen gesammelt und nur knapp 17.000 Tonnen recycelt wurden. Somit entstehen allein in Deutschland pro Jahr etwa 33.000 Tonnen Batteriemüll, der als Sondermüll einzustufen ist.

Produkte wie die eco usbcell könnten somit einen sinnvollen Beitrag zur Reduzierung der Umweltbelastung leisten. www.ecousbcell.com/index.html