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Es werde Licht

Erstellt von Sebastian Hör |   Micronews

Der Petersdom in Rom ist mit einer überbauten Fläche von 20.139 Quadratmetern und einem Fassungsvermögen von 20.000 Menschen eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt. Seinen Namen hat der Petersdom, weil der Vorgängerbau über dem vermuteten Grab des heiligen Petrus, des ersten Papstes, errichtet wurde. An der Basilika wirkte unter anderem auch Michelangelo als Baumeister. Aber was hat das mit Rutronik zu tun?

Das Machtzentrum der katholischen Kirche und Mittelpunkt des Vatikanstaates ist berühmt für seine unzähligen Fresken, Mosaike und Wandgemälde. Um diese Meisterwerke ins richtige Licht zu setzen und den täglich rund 27.000 Besuchern einen klareren Blick für die feinen Details zu ermöglichen, hat Lichtspezialist Osram rund eineinhalb Jahre an einem maßgeschneiderten Beleuchtungskonzept getüftelt. Mehr als 780 Spezialleuchten, bestückt mit rund 100.000 Leuchtdioden, kommen dabei zum Einsatz.

Dabei kann die Beleuchtung durch eine intelligente Steuerung auf vordefinierte Lichtszenarien angepasst werden; das LED-Licht ermöglicht es, selbst kleinste Details in den Mosaiken der Kuppeln sichtbar zu machen. Darüber hinaus ermöglicht die moderne Beleuchtung auch Fernsehbilder in hoch- und höchstauflösenden Einstellungen von 4K und 8K. Der Vatikan ist zufrieden: „Sowohl Kunstliebhabern als auch Pilgern, die zu diesem Zentrum des katholischen Glaubens kommen, wurde mit diesem Projekt ein großer Dienst erwiesen“, so Kardinal Giuseppe Bertello, Präsident des Governatorats des Staates Vatikanstadt.

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