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Ehemalige Wirtschaftsjunioren im Rutronik-Lager Eisingen

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Der Freundeskreis der ehemaligen Wirtschaftsjunioren war im Lager des Distributors Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH in Eisingen zu Besuch. Lagerleiter Cord Hustedt leitete die Besucher durch den Nachmittag mit einer Besichtigung und einem Vortrag.

„Die Wirtschaftsjunioren und der Freundeskreis der ehemaligen Wirtschaftsjunioren sind schon seit einigen Jahren mit uns vernetzt, beide Seiten freuen sich immer auf ein Wiedersehen“, sagt Helmut Rudel, Präsident bei Rutronik. Das im Jahr 2015 eröffnete europäische Zentrallager ist auf dem neusten Stand der Technik und arbeitet nach Industrie 4.0 Standards. Die Grundfläche wurde mehr als verdoppelt, damit bietet es Platz für  6.500 Palettenplätze, die teilweise vollautomatisch funktionieren, rund  210.000 normale Fachbodenplätze und einen vollautomatischen Auftragspuffer mit ca. 3.000 Plätzen, außerdem eine Grundfläche von 20.000m² mit einer Nutzfläche von 24.000m². Hier sind über 22 Milliarden Produkte ständig verfügbar, um den Kunden kürzeste Lieferzeiten gewährleisten zu können. „Wir freuen uns, unseren Besuchern unser Lager und die Veränderungen zu zeigen. Besonders gefällt mir daran, dass alle Teilnehmer selbst Unternehmer sind und damit ein gutes Verständnis für die Prozesse haben“, so Cord Hustedt.

Beim neuen Lager- und Logistikzentrum in Deutschland hat Rutronik auch ehrgeizige Umweltschutz-Ziele umgesetzt. So kommt ausschließlich hochmoderne Gebäude- und Energietechnik zum Einsatz, um höchste Energieeffizienz zu erzielen. So werden z.B. große Teile des Gebäudes mit LEDs beleuchtet, zudem sorgen Präsenzmelder dafür, dass die LEDs nur dann leuchten, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Lagers liefert Spitzenwerte von 850 kWP. Rund ein Drittel ihrer Gesamtleistung genügt, um den gesamten Strombedarf des Lagers zu decken, den Rest speist Rutronik ins Stromnetz ein und vermeidet so jährlich circa 520 Tonnen CO2.

„Für mich war es nicht die erste Besichtigung, trotzdem beeindruckt mich das Lager immer wieder aufs Neue“, so Elsbeth Rommel, Vorsitzende des Freundeskreises der ehemaligen Wirtschaftsjunioren.